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<pre>Roger Schmidt wurde nach der 2:6-Pleite entlassen und bis zum Saisonende durch Tayfun Korkut ersetzt. Dessen Debüt ist zumindest halb gelungen, denn nach den beiden Pleiten gegen Mainz und Dortmund gab es zumindest ein 1:1 gegen Werder Bremen.  <p> In den Spielen der Gladbacher sahen die Fans hingegen 36 Tore, was einem Schnitt von 3,3 entspricht.  <p>  Beide Klubs können zwar nicht mehr direkt absteigen, aber es hat auch keiner der beiden Lust, auf dem Relegationsplatz landen und sich dann mit dem Drittplatzieren der zweiten Liga um den verbleibenden Platz in der Bundesliga duellieren. <p> Auswärts gewannen die Geißböcke erst ein einziges Mal, zudem haben sie erst elf Tore erzielt. Alles spricht für mich persönlich also dafür, dass sich hier der „Tipp 1“ bestens eignet. <p>  Der Sieg gegen Schalke beendete für Mainz eine Negativserie von drei Niederlagen in Folge.  </pre>


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<pre>Zu dieser Bestandsaufnahme passt es dann auch geradezu wie die Faust aufs Auge, dass die sportliche Leitung kurz vor dem Ende der Wechselfrist noch einen Brasilianer aufgetrieben hat, den sich der Verein die stolze Summe von geschätzten 10 Millionen Euro kosten ließ.  <p> Gerade einmal 11 Prozent der Großchancen konnte der VfB in einen Torerfolg verwandeln. Zorniger sieht seine Mannschaft auf dem richtigen Weg und glaubt fest daran, dass bald die notwendigen Siege folgen werden. Die Stimmung im Verein ist trotz der Niederlagenserie gut, allerdings wird der Druck immer größer. Vor allem, wenn es gegen einen unmittelbaren Tabellennachbarn geht, der ebenfalls in großen Schwierigkeiten steckt.  <p>  Dementsprechend groß sind Unzufriedenheit und Frust beim HSV. Nach der 1:2-Pleite bei einer an sich harmlosen Hertha präsentierte sich der Hamburger Trainer ziemlich angefressen: „Ich werde den Druck auf die Mannschaft erhöhen, so kann es nicht Woche für Woche weitergehen.“ <p> für RB Leipzig ist die Rückrunde äußerst enttäuschend verlaufen. In der zweiten Saisonhälfte konnte das Team von Ralph Hasenhüttl bislang nur 22 Zähler ergattern und findet sich in der Rückrundentabelle gerade einmal auf dem neunten Platz wieder. <p>  Zum einen, weil der Vorsprung auf Rang 7 schon jetzt fünf Punkte beträgt; zum anderen, weil nach dem bevorstehenden Heimspiel gegen den 17. aus Ingolstadt gut und gerne drei weitere hinzukommen könnten.  </pre> 


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<pre> Dabei wären die Berliner sogar fast als Sieger vom Platz gegangen, denn nach einem Treffer von Vedad Ibisevic in der 2Minute lag die Hertha lange voran. Erst in der 96. Minute (!) gelang Torjäger Robert Lewandowski aus einem Getümmel doch noch der Ausgleich.  <p> Der BVB hat seit Monaten nicht mehr verloren, der FCB ist trotz des 8:0 gegen Darmstadt defensiv anfällig. Hinzu kommt, dass die direkten Duelle im Stadion der Borussia eigentlich immer mit sehr engen Resultaten zu Ende gehen.  <p>  Leverkusen agierte gegen den Abstiegskandidaten nervös, unsicher und machte viele Fehler. Auch die frühe Führung durch Kevin Volland sorgte nicht für mehr Sicherheit. Krönung und bezeichnend für das Nervenflattern bei der Werkself: in der Nachspielzeit vergab Toprak einen Strafstoß – es war der insgesamt fünfte, den Leverkusen nicht im Tor unterbringen konnte. <p>  Allein beim 2:1 gegen Schalke zeigte er sechs Paraden — in den bisherigen drei Liga-Spielen waren es insgesamt 14. <p>  Trifft Füllkrug gegen Wolfsburg? Bei Tipico gibt es dafür die Quote 2,70. für die Wette „Füllkrug trifft und Hannover gewinnt“ gibt es bei Tipico sogar die Quote 4,40!  </pre>


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<pre> Zu diesem Quartett zählt der kommende Gegner aus Stuttgart definitiv nicht. Die Schwaben gehören im Spiel nach vorne zum Besten, das die Liga zu bieten hat. Hinten allerdings, brannte es beim VfB im Herbst lichterloh.  <p> Trotz aller Schwierigkeiten, mit denen Leverkusen zu kämpfen hat, sehen die Wettanbieter die Werkself in der Rolle des Favoriten. Auch wir Wettfreunde sind der Ansicht, dass die Bayer-Truppe das bessere Ende für sich haben wird.   <p> Das weiß auch Dardai: „Wir müssen die Punkte müssen jetzt im nächsten Heimspiel gegen Bremen holen. Sonst wird es ärgerlich. Denn wir brauchen bei unserem harten Programm bis Weihnachten gegen solche gleichstarken Gegner die Punkte.“ <p>  Bestes Beispiel: das jüngste 3:3 gegen den VfB Stuttgart, bei dem die Hasenhüttl-Elf zum fünften Mal in Folge ungeschlagen blieb und ganz nebenbei zum zweiten Mal in dieser Spielzeit mehr als zwei Treffer markierte (zuvor nur beim 3:1-Sieg gegen Darmstadt).  <p> Dies gilt es unter allen Umständen zu vermeiden. In jüngster Zeit hatten die Augsburger nur wenig Grund zum Jubeln. Seit dem 1:0 über Darmstadt vor über einem Monat, konnte die Schuster-Elf nicht mehr gewinnen. Die einzige Ausbeute aus den jüngsten vier Liga-Partien war ein Remis gegen Schalke.  </pre>


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<pre> Beide Teams sind zwar für ihre offensive Spielweise bekannt, der FC Bayern hat in der Ferne jedoch nur 16 Tore in seinen sieben Liga-Spielen erzielt, in den sieben Heimspielen der Borussia fielen insgesamt gar lediglich 17 Treffer.  <p> Am vergangenen Wochenende gab es eine doch ein wenig enttäuschende Punkteteilung gegen den stark abstiegsgefährdeten VfB Stuttgart. Coach Schmidt wollte darin allerdings eine positive Entwicklung gesehen haben.  <p>  Am Ende verlor Darmstadt aber noch mit 1:2 und verspielte zum zwölften Mal in dieser Saison eine Führung (sieben Remis, fünf Niederlagen) – das ist einsamer Bundesliga-Höchstwert. <p>  In Wolfsburg hatten die Schanzer die Chance, den Abstiegskampf noch spannender zu machen und an den „Wölfen“ vorbeizuziehen. Doch trotz einer recht guten ersten Halbzeit in der VW-Stadt geriet der FCI unglücklich in Rückstand. Markus Suttner fälschte den Ball unhaltbar ins eigene Tor ab.  <p> Warum dem so ist, verrät ein Blick auf die Tabelle, laut der der Wolfsburger Abstand auf die Berliner und somit den vierten Platz immer noch beachtliche fünf Zähler beträgt.  </pre>


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